Hunde winseln oft; dies sind sieben Signale, die sie dir senden – verstehe sie nicht falsch
2024/04/16

Viele Hundebesitzer haben sicherlich schon gehört, wie ihre Hunde ein Wimmern von sich geben, oder? Wissen Sie, was das bedeutet, wenn ein Hund wimmert? Nach einer Weile merkt man, dass Hunde durch ihr Wimmern tatsächlich folgende sieben Signale senden:

1. Sich ungerecht behandelt oder unglücklich fühlen

Hunde haben auch ihre eigenen Emotionen. Wenn der Besitzer etwas tut, das den Hund verletzt, wie zum Beispiel vor seinen Augen andere Hunde streicheln oder ihn tadeln, kann sich der Hund ungerecht behandelt fühlen und wimmern.

2. Der Hund fühlt sich unwohl

Wenn Hunde sich unwohl fühlen oder verletzt sind, wimmern sie, um ihren Besitzer darauf hinzuweisen. Zum Beispiel, wenn man versehentlich auf den Schwanz tritt oder beim Nägelschneiden die Pfote verletzt.

3. Nachahmungsverhalten

Manchmal ahmen Hunde Geräusche nach, die sie hören, wie zum Beispiel Sirenen, Telefongeläute oder Töne aus Zeichentrickfilmen. Das ist eine Form sozialen Verhaltens und meist unbedenklich.

4. Widerstand gegen den Besitzer

Wenn der Besitzer etwas tut, was der Hund nicht mag, wimmert er, um seinen Unmut auszudrücken. In solchen Momenten sollte man den Hund nicht schlagen, da dies zu größerem Unmut führen kann.

5. Aufmerksamkeit suchen

Fühlt sich der Hund einsam oder vernachlässigt, wimmert er, um Aufmerksamkeit und Gesellschaft zu suchen. Der Besitzer kann durch mehr Interaktion und Zuwendung helfen, diese Einsamkeit zu lindern.

6. Der Hund hat Hunger

Wenn Hunde hungrig sind, wimmern sie, um den Besitzer daran zu erinnern, sie zu füttern. Regelmäßiges und dosiertes Füttern hilft, eine gute Verdauungsroutine zu etablieren.

Fazit

Das Verständnis der verschiedenen Gründe für das Wimmern eines Hundes kann dazu beitragen, besser auf seine emotionalen und gesundheitlichen Bedürfnisse einzugehen. Wimmert Ihr Hund oft?

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